Samstag 24. Juni 2017

Soziales

 

Wer von Gott sprechen will, muss vom Menschen sprechen; wer religiös "musikalisch" ist, besitzt auch ein offenes Ohr und einen Sensus für den Menschen, seine Bedürfnisse und Nöte. Insofern drängt Religion stets auch zum Sozialen. Ohne dieses soziale Engagement der Kirchen und Religionsgesellschaften etwa in Caritas, Diakonie, Fürsorge und gelebter Nächstenliebe wäre unser Land um vieles ärmer.

 

Präsent und aktiv im Sinne des Gemeinwohls sind die Kirchen- und Religionsgemeinschaften dabei in zweifacher Weise: Zum einen institutionell in Form von zahlreichen religiösen und kirchlichen Hilfswerken oder Stiftungen, zum anderen existentiell in Form der zigtausenden haupt- und vor allem ehrenamtlichen Mitarbeiter, die in kirchlichen bzw. religiösen Hilfsorganisationen tätig sind.

 

Diesen vielfältigen Dienst von Menschen an Menschen schätzt im Übrigen auch der säkulare Staat, etwa indem er Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Pflegeheime, Spitäler und Beratungsstellen fördert und sich bei der Grundversorgung der Menschen ganz auf diese Dienste verlässt. Dabei sollte außerdem nicht verwiegen werden, dass sich der Staat durch diese Kooperation im Sozialen viel Geld erspart.

 

 

 


Initiative von anerkannten Kirchen und
Religionsgesellschaften in Österreich
http://www.proreligion.at/